Kirchen - auf den Inseln Rügen, Ummanz
u. Hiddensee
St.
Andreaskirche Rappin (evangelisch)
Der Ort Rappin gehört zu
den verschlafenen Orte Rügens und liegt abseits der
Touristenströme. Urkundliche erwähnt wurde Rappin Anfang
1300 und gehörte zu den Ländereien des Fürsten Witzlaw
III. In dieser Zeit wurde auch mit dem Bau des Chores
begonnen. In späterer Zeit folgten das Langhaus mit
Vorhalle und die Sakristei. Der Altar stammt aus dem
1669, Kanzel und Beichtstuhl von 1702. Die umliegenden
Adelsgeschlechter fanden ihre letzte Ruhe rund um das
Kirchegebäude. Grabplatten mit den einzelnen
Adelsgeschlechtern zeugen aus dieser Zeit.