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Glücksbote und Weisheitssymbol
Schon immer galt dem
Kranich als Glücksbote und Weisheitssymbol das besondere
Interesse der Menschen. Der Graue Kranich ist mit bis zu 1,25m
Körperhöhe und einer Flügelspannweite von 2,20-2,34m einer der
größten im
Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft
vorkommenden Vögel. Vom grauen heben sich nur die schwarzweiße
Halszeichnung sowie die rote ungefiederte Partie der Kopfplatte
ab. Diese Merkmale sind bei Jungvögeln noch nicht ausgeprägt.
Graue Kraniche können 25 Jahre alt werden. Sie fliegen mit lang
ausgestreckten Hälsen und weit nach hinten reichenden Beinen in
keilförmiger Formation. Weithin hörbar sind die trompetenden
Rufe, welche der enorm langen Luftröhre ( bis 1,30m) entstammen.
Lautstarke Gäste
Einen Kranich trompeten hören ist eindrucksvoll. 1.000 Kraniche zu hören
ist unvergesslich! Im Nationalpark halten sich im Herbst bis zu 45.000
Kraniche gleichzeitig auf. Trompetend, fliegend, rastend, und manche führen
(auf dem Rückzug im Frühjahr) sogar schon ihre spektakulären Balztanz auf.
Die Kraniche sind auf dem Zug. Ihre Brutgebiete
liegen vorwiegend in Skandinavien und Nordosteuropa. Dort können sie sich
aber keine großen Fettpolster als Energiereserve für die Reise anfressen.
Als ohnehin schon große und schwere Vögel würden sie zu schwer zum Fliegen.
Deswegen sind die ungestörten großen Rastgebiete im Nationalpark als
Möglichkeit zum "Auftanken" so wichtig.
4.000 bis 12.000 Kilometer legt jeder Kranich alljährlich zurück, um von
seinem Sommerlebensraum ins Überwinterungsgebiet sowie wieder zurück zu
gelangen. Die Reise findet auf schmalen, penibel eingehaltenen Zugwegen
statt. Eine dieser Routen führt durch den Nationalpark Vorpommersche
Boddenlandschaft.
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Kurz und bündig |
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- Bereits vor der
Zeit Karls des Großen wurden Kraniche, wie heute Hunde, als
Wächter des Hauses gehalten, da sie bei der Annäherung von
Raubwild oder Greifvögeln laut warnend trompeteten.
- Kraniche leben in
Dauerehe. Nach dem Verlust eines Partners sucht der verbliebene
Altvogel oft wochenlang nach seinem Gefährten.
- In
Mecklenburg-Vorpommern ist etwa die Hälfte aller
Kranichbrutpaare Deutschlands beheimatet. Das Bundesland hat
daher eine besondere Verantwortung für den Erhalt der Art.
- Viele Tausend
Besucher kommen alljährlich zur Rastzeit des Kranichs in die
Nationalparkregion. Der Kranich ist hier zum wichtigen
Wirtschaftsfaktor geworden.
- Auf dem Zug können
vermutlich Strecken von mehr als 2.000 Kilometern im Nonstopflug
zurückgelegt werden. Normal sind jedoch Tagesetappen von einigen
10 bis einigen 100 Kilometern.
- Mit Rückenwind
erreichen Kraniche Fluggeschwindigkeiten über 100 km/h.
- Kraniche ziehen
meist in der charakteristischen v-förmigen Keilformation. Das
reduziert den Luftwiderstand und damit den Energieverbrauch.
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Die
Bedeutung der Rügen-Bock-Region als Rastplatz
Die Rügen-Bock-Region ist der bedeutendste
Kranichrastplatz in Mitteleuropa. Etwa die Hälfte der
gesamten Population des westeuropäischen Zugweges rastet
hier. Im Herbst sind es bis zu 40000 Kraniche aus
Skandinavien, dem Baltikum und Polen gleichzeitig.
Seit den 1970er-Jahren hat sich die Anzahl der Vögel auf
Grund gut geschützter Schlafstellen und verstärktem
Getreide- und Maisanbau auf extrem großen Schlägen
ständig erhöht. Die Rastkapazität ist nun offensichtlich
erreicht. An den Schlafplätzen der Bock-/Werder Inseln
schlafen bis 25000, auf Rügen bis 14000 und auf der
Insel Kirr bis zu 8000 Kraniche. Seit Beginn der
neunziger Jahre stagniert die Rastzahl bedingt durch die
Veränderungen in der Landwirtschaft. Da heute - im
Gegensatz zu früher - mit modernen Maschinen fast
verlustfrei gearbeitet wird, sind Ernterückstände auf
Stoppelfeldern, von denen sich die Rastvögel ernähren,
gering.
Der Kranich als Brutvogel
Nicht nur durchziehende, sondern auch brütende Kraniche gibt es
im Nationalpark und auch in der Gemeinde Ummanz. Zur
Brutzeit ist der Kranich heimlich und sehr störungsempfindlich.
Wenn Sie ihm eine erfolgreiche Brut wünschen, tun Sie gut daran,
nicht auf die Suche nach seinem Nest zu gehen. Um nicht entdeckt
zu werden, legen sich brütende Kraniche sogar eine regelrechte
Tarnbemalung zu. Mit Hilfe von aufgestrichenem Bodenmaterial
färben sich brütende Weibchen das eigentlich graue
Rückengefieder zu einem unauffälligem Braunton um.
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Kraniche brauchen als Brutgebiet ruhige, wasserüberstaute
Bruchwälder und Moore. Das Wasser gewährleistet einen
weitgehenden Schutz des am Boden befindlichen Nestes vor
Feinden.
Die Jungvögel sind erst einige Tage nach dem Schlüpfen vor
Feinden relativ gut geschützt. Sie sind dann zwar immer noch
ziemlich wehrlos, aber deswegen noch lange nicht ausgeliefert:
Als flinke Sprinter verlassen sie bei Gefahr blitzschnell die
Gefahrenzone und sind im Unterholz verschwunden. Außerdem
bleiben die Eltern ständig in der Nähe, um zu warnen und die
Jungen gegebenenfalls zu verteidigen.
Das Sammeln und
Rasten
Der bedeutendste Rastplatz in Deutschland befindet sich an der
Ostseeküste in der Rügen-Bock-Region. Große Rastplätze sind auch
von der unteren Oder, der Mecklenburgischen Großseenplatte (z.
B. die Müritz und die Langenhägener Seewiesen), dem Rhinluch und
Havelländischem Luch (z.B. Linumer Fischteiche und Nauen) sowie
seit einigen Jahren aus der Oberlausitz bekannt. Weitere
Rastplätze mit Ansammlungen von einigen hundert bis zu rund
eintausend Kranichen gibt es im südöstlichen Schleswig-Holstein,
in Niedersachsen und in Hessen.
Das
Zentrum eines Rast- oder Sammelplatzes bilden ein oder mehrere
Schlafplätze. Sie befinden sich in Gewässern mit
Flachwasserbereichen, in denen die Kraniche nachts stehend
schlafen. Tagsüber suchen die Tiere auf nahe gelegenen
Ackerflächen nach Nahrung.
Zwischen Ende Oktober und Anfang November ziehen die Kraniche
aus Mitteleuropa ab. In milden Wintern bleiben gelegentlich
kleinere Kranichtrupps in Deutschland.
Der eindrucksvolle Überflug am Morgen und Abend
Nachts
schlafen die Kraniche stehend in den flachen Gewässern des
Boddens (Flachwasserzone der Ostseeküste). Hier sind sie vor
Bodenfeinden sicher. Morgens fliegen sie in langen Ketten zu den
Nahrungsflächen, abends kehren sie zum Schlafplatz zurück.
Die Schlafplätze sind uneingeschränkt zu schützen. Störungen
verunsichern die Vögel, trennen Eltern von ihren Jungen, und
eine Flucht verursacht einen zusätzlichen Energieverbrauch, der
durch vermehrte Nahrungsaufnahme ausgeglichen werden muss. Bei
stärkeren Störungen werden Schlafplätze völlig aufgegeben.
Auf das beeindruckende Naturschauspiel des abendlichen oder
morgendlichen Fluges zum oder vom Schlafplatz brauchen die
Besucher trotzdem nicht zu verzichten. Am besten können Sie die
Kraniche von den empfohlenen
Aussichtspunkten
aus beobachten. Gleiches gilt für die Beobachtung der Kraniche
auf ihren Nahrungsflächen.
Wenn Sie Kraniche
auf einem Feld oder einer Wiese entdecken, bleiben Sie bitte in
Ihren Fahrzeugen, da die Rastvögel eine große Fluchtdistanz von
mindestens 300 Meter haben. Beobachter im Auto tolerieren die
Kraniche auch aus geringerer Entfernung. Sobald Sie aber
aussteigen, fliegen sie auf und davon.
Energiereserven für den Flug
ins Winterquartier
Für den mehrere tausend Kilometer langen Zug in die Winterquartiere
benötigen die Kraniche Energiereserven, die in Form von Fettdepots während
der Rast durch energiereiche Nahrung angelegt werden.
Die Kraniche fliegen von den Schlafplätzen aus bis zu 30 Kilometer ins Land
hinein, um Mais- und Getreidestoppelfelder sowie Neusaaten von Gerste und
Weizen zu finden. Auf Flächen mit gutem Nahrungsangebot versammeln sich
Hunderte bis Tausende Kraniche. Ein Kranich nimmt täglich 200 bis 300 Gramm
Getreide auf.
    
Zug der Kraniche in Europa
Die europäischen Brutpopulationen ziehen auf unterschiedlichen Routen in
ihre Winterquartiere. Der osteuropäischen Zugweg führt Kraniche aus
Finnland, dem Baltikum, Polen und Westrussland über Ungarn nach
Nordostafrika. Den westeuropäischen Zugweg nutzen Kraniche aus Mitteleuropa,
Skandinavien sowie in den letzten beiden Jahrzehnten zunehmend auch aus den
baltischen Staaten, aus Finnland und Weißrussland. Ihre
Überwinterungsgebiete liegen in Frankreich, Spanien und zu einem geringen
Teil in Nordafrika.
Der Frühjahrszug der Kraniche geht rascher und zielstrebiger voran als der
durch wochenlange Rastperioden unterbrochene Zug im Herbst. Zwischen Mitte
März und Anfang April legen 5000 bis 8000 Kraniche gleichzeitig in der
Rügen-Bock-Region einen Zwischenstopp ein, bevor sie die Ostsee überqueren.
Ein weiterer wichtiger Rastplatz für viele tausend Kraniche auf ihrem Zug
nach Norden ist der Hornborgasee im schwedischen Västergotland.
Die Vögel fliegen oft viele hundert Kilometer pro Tag und überwinden
Entfernungen von insgesamt mehreren tausend Kilometern auf dem Weg in ihre
Winterquartiere und zurück.
       
Überwinterung
Auf der westeuropäischen Zugroute überwintern heute etwa 65000
bis 70000 Kraniche in Spanien, 30000 in Frankreich sowie jeweils
wenige tausend Vögel in Portugal und Nordwestafrika. Noch 1970
wurde Marokko als wesentliches Überwinterungsgebiet angesehen.
Änderungen in der Landnutzung durch verstärkten Mais- und
Reisanbau, milde Winter und verbesserte Schutzbedingungen an den
Rastplätzen führten zur Verlagerung der Überwinterung nach
Norden. Inzwischen verbringen bereits etwa 8000 Kraniche den
Winter am Lac du Der Chantecoq im Nordosten Frankreichs. Weitere
22000 bleiben in Südwestfrankreich. In der Laguna de Gallocanta,
einem flachen Salzsee in der Hochebene Nordostspaniens
überwintern ca. 5000 Vögel. Hauptüberwinterungsregion ist zur
Zeit mit etwa 50000 Kranichen die Extremadura in Westspanien.
Dort suchen die Vögel in den "Dehesas", den lichten mediterranen
Eichenwäldern, nach den Früchten der Stein- und Korkeichen.
Diese traditionell genutzten Wälder sind das Ergebnis einer
Jahrhunderte langen extensiven Landnutzung. Sie erinnern mit
ihren durchschnittlich 40 bis 50 Bäumen je Hektar auf Weideland
oder Getreide an eine weitläufige Parklandschaft. Den Winter
verbringen Kraniche in kleinen sozialen Verbänden, als
Fressgemeinschaften mit meist weniger als 50 Vögeln oder als
Familienverband. Die Vögel öffnen die harte Schale der Eicheln
mit dem Schnabel und fressen das etwas bitter schmeckende
Fruchtfleisch. Auch die dunklen iberischen Hausschweine werden
zu dieser Zeit zur Mast in die Eichenhaine getrieben.
Neben diesen traditionellen Nahrungshabitaten nutzen inzwischen
bis zu 20000 Kraniche die intensiven Mais- und Reisanbauflächen
im Gebiet von Navalvillar de Pela zur Nahrungssuche.
Eine gemeinsame Aufgabe Kraniche sind heute überall durch
Lebensraumzerstörung bedroht. Als wandernde Tierart können sie
nur durch grenzübergreifende Konzepte, z.B. internationale
Abkommen wie die "Bonner Konvention" (Übereinkommen zur
Erhaltung der wandernden wildlebenden Tierarten), Gesetze und
Zusammenarbeit, dauerhaft geschützt werden.
In Ost- und Südeuropa sowie in Nordafrika muss für den Schutz
der Überwinterungsplätze gesorgt werden. Die Bemühungen um
sichere Winterquartiere außerhalb Deutschlands beginnen bereits
in Lothringen, wo kleinere Trupps häufig die kalte Jahreszeit
verbringen. Die Bewahrung traditioneller Landnutzungen wie in
den "Dehesas" und in Osteuropa ist angesichts der
fortschreitenden Entwicklung einer intensiven Landwirtschaft
eine gemeinsame, europäische Aufgabe.
   
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weitere Fotos - Kranichen auf der Insel Ummanz u. der Insel
Rügen ---
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UK: Common Crane DE: Kranich FR: Grue cendrée ES: Grulla
Común CZ: jeřáb popelavý DA: Trane NL: Kraanvogel PL: Żuraw IT:
Gru FI: Kurki HU: Daru SE: Trana NO: Trane TR: turna SK: Žeriav
popolavý LV: Dzërve EE: Sookurg Kraner kranen
Thousands of cranes in spring and autumn racing on the island
Ummanz and the island of Ruegen. Some also breed there. Visitors
can enjoy this spectacle.
Accommodation, hotel or apartment you can book here.
Vocal score
Trumpeting a crane hear is impressive. Listen to 1000 cranes is
unforgettable! In the National Park in the fall at the same time
hold up to 45,000 cranes. Trumpeting, flying, resting, and some
lead (on the retreat in the spring to even their spectacular
mating dance).
The cranes are on the train. Their breeding areas are located
primarily in Scandinavia and North Eastern Europe. There, they
can nibble but not much fat as an energy reserve for the trip.
As already large and heavy birds, they were too heavy to fly.
Therefore, the large undisturbed resting place in the national
park as a way to "refuel" are so important.
4000 to 12,000 Kilometer every crane shall return every year to
recover from its summer habitat in the wintering area and go
back again. The trip takes place on narrow, finicky unobserved
migration. One of these routes leads through the National
Boddenlandscape.
Duizenden van kranen in het voorjaar en de herfst racen op
het eiland Ummanz en het eiland Rügen. Sommige ras ook daar.
Bezoekers kunnen genieten van dit spektakel.
Accommodatie, hotel of appartement kan je hier reserveren.
Vocal score
Trompetterend een kraan te horen is indrukwekkend. Luister naar
1000 kranen is onvergetelijk! In het Nationaal Park in de herfst
op hetzelfde moment maximaal tot 45.000 kranen. Getrompetter,
vliegen, rusten, en sommige lood (op de retraite in het voorjaar
naar hun spectaculaire paringsdans even).
De kranen zijn op de trein. Hun broedgebieden liggen vooral in
Scandinavië en Noord-Oost-Europa. Daar kunnen ze knabbelen maar
niet veel vet als een energie-reserve voor de reis. Zoals reeds
grote en zware vogels, waren ze te zwaar om te vliegen. Daarom
is de grote ongestoorde rustplaats in het nationale park als een
manier om "tanken" zijn zo belangrijk.
4000 tot 12.000 kilometer per kraan wordt elk jaar terugkeren om
te herstellen van de zomer habitat in het overwinteringsgebied
en ga weer terug. De reis vindt plaats op smalle, pietluttige
onopgemerkt migratie. Een van deze routes voert door het
Nationaal Boddenlandscape.
Tusentals tranor på våren och hösten racing på ön Ummanz och
ön Rügen. Vissa häckar också där. Besökare kan njuta av detta
skådespel.
Boende, hotell eller lägenhet kan du boka här.
Vocal poäng
Tillkännage en kran höra är imponerande. Lyssna till 1000 tranor
är oförglömlig! I nationalparken under hösten samtidigt som
rymmer upp till 45.000 tranor. Trumpetande, flyga, vila, och
några bly (på reträtt under våren för att även deras
spektakulära mating dansa).
Tranorna är på tåget. Deras häckningsområden finns huvudsakligen
i Skandinavien och norra Östeuropa. Där kan de nibble men inte
mycket fett som en energireserv för resan. Som redan stora och
tunga fåglar, de var för tunga för att flyga. Därför stora
ostörd viloplats i nationalparken som ett sätt att "tanka" är så
viktiga.
4000 till 12.000 kilometer varje kran återkommer varje år för
att återhämta sig från sin sommar livsmiljö i
övervintringsområde och gå tillbaka igen. Resan äger rum den
smala, petiga obemärkt migration. En av dessa vägar leder genom
de nationella Boddenlandscape.
Tusenvis av kraner på våren og høsten racing på øya Ummanz og
øya Ruegen. Noen også hekke der. Besøkende kan nyte dette
skuespillet.
Overnatting, hotell eller leilighet du kan bestille her.
Vocal score
Trumpeting en kran hører er imponerende. Lytt til 1000 kraner er
uforglemmelig! I nasjonalpark i høst samtidig holde opp til
45000 kraner. Trumpeting, flyvende, hvile, og noen bly (på
retrett om våren til enda sine spektakulære paringen dans).
Kranene er på toget. Deres hekkeområder ligger hovedsakelig i
Skandinavia og Nord-Øst-Europa. Der kan de bite, men ikke mye
fett som energikilde reserve for turen. Som allerede store og
tunge fugler, var de altfor tunge til å fly. Derfor den store
urørte hvilested i nasjonalparken som en måte å "etterfylle
drivstoff" er så viktig.
4000 til 12000 kilometer hver kran skal tilbake hvert år å komme
fra sommeren habitat i overvintrings-området og gå tilbake
igjen. Turen finner sted på smale, finicky uobservert migrasjon.
En av disse rutene går gjennom Nasjonal Boddenlandscape.
Tusindvis af kraner i foråret og efteråret væddeløbskørsel på
øen Ummanz og øen Rügen. Nogle også yngler der. Besøgende kan
nyde denne forestilling.
Overnatning, hotel eller lejlighed, du kan bestille her.
Korpartitur
Trumpeting en kran høre, er imponerende. Lyt til 1000 kraner er
uforglemmelig! I National Park i efteråret på samme tid rumme op
til 45.000 kraner. Trumpeting, flyvende, hvile, og nogle bly (på
tilbagetog i foråret at selv deres spektakulære parring dans).
Kranerne er på toget. Deres yngleområder ligger primært i
Skandinavien og Nordamerika Østeuropa. Der, kan de nippe, men
ikke meget fedt som en energi-reserve til turen. Som det
allerede store og tunge fugle, var de alt for tung til at flyve.
Derfor er den store uforstyrrede hvilested i nationalparken som
en måde at "tanke op" er så vigtige.
4000 til 12.000 Kilometer hver kran skal vende tilbage hvert år
at komme sig efter sin sommer levested i overvintringsområde og
gå tilbage igen. Turen finder sted den smalle, pertentlig
ubemærket migration. En af disse ruter fører gennem de nationale
Boddenlandscape.
Tysiące żurawi w okresie wiosennym i jesiennym wyścigów na
wyspie Ummanz i na wyspie Rugia. Niektórzy rasy istnieje. Goście
mogą korzystać z tego widowiska.
Zakwaterowanie, hotelu lub apartamentu można zarezerwować tutaj.
Vocal ocena
Trąbienie Żuraw usłyszeć jest imponująca. Słuchaj do 1000 żurawi
jest niezapomniany! W Parku Narodowym na jesieni jednocześnie
pomieścić do 45.000 żurawie. Trąbienie, latanie, odpoczynku, a
niektóre prowadzą (na rekolekcje na wiosnę nawet ich
spektakularne Taniec godowy).
Żurawie są w pociągu. Ich obszary lęgowe znajdują się głównie w
Skandynawii i północno-wschodniej Europie. Tam mogą czepiać ale
nie za dużo tłuszczu jako rezerwy energetycznej na wycieczkę.
Jak ptaki już duże i ciężkie, gdyż były zbyt ciężkie, żeby
latać. W związku z dużą niezakłóconego odpoczynku w parku
narodowym w taki sposób, aby "zatankować" są tak ważne.
4000 do 12000 Kilometer każdego żurawia zwracają co roku, aby
odzyskać od swoich siedlisk lato w obszarze zimowania i wracać.
Podróż odbywa się na wąskich, wymuskany migracji niezauważalna.
Jednym z tych tras prowadzi przez Narodowy Boddenlandscape.
Miles de grullas en la primavera y el otoño de carreras en la
isla Ummanz y la isla de Ruegen. Algunos también se reproducen
allí. Los visitantes pueden disfrutar de este espectáculo.
Alojamiento, hotel o apartamento se puede reservar aquí.
La puntuación de Voz
Al difundir una grúa de escuchar es impresionante. Escucha a
1000 grúas es inolvidable! En el Parque Nacional en el otoño, al
mismo tiempo con capacidad para 45.000 grúas. Trompetas,
volando, de descanso, y algo de plomo (en el retiro en la
primavera, incluso a su espectacular danza de apareamiento).
Las grúas están en el tren. Sus zonas de cría se localizan
principalmente en Escandinavia y el Norte de Europa del Este.
Allí, pueden picar, pero no la cantidad de grasa como reserva de
energía para el viaje. Como las aves ya grandes y pesados, que
eran demasiado pesados para volar. Por lo tanto, el gran lugar
de descanso tranquilo en el parque nacional como una forma de
"repostar" son tan importantes.
4000 a 12.000 Km. cada grúa se vuelven cada año para recuperarse
de su hábitat de verano en la zona de invernada y volver de
nuevo. El viaje tiene lugar en la migración estrecho, sin ser
quisquilloso. Una de estas vías conduce a través de la
Boddenlandscape Nacional.
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