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Das weiße Gold, wie die Kreide auch genannt wird,
ist das Thema des
Kreidemuseums Gummanz. Stöbern und entdecken alles Rund um
die rügener Kreide.Eine spannende Ausstellung über die
Geologie, Erd-und Kulturgeschichte dieser Fossilien, den Abbau,
Geschichte des Abbaus, Nutzung und die heutige Anwendung.
Erholung Ferien Natur Idylle Ruhe Stille
Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft Biosphärenreservat
Naturschutz Rastplatz Brutplatz Brutstätten Vogelzug Kranich
Kranichzug Grus Gänse Enten Möwen Reiher Kormorane Löffler
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Kranichzug Rastplatz Nationalpark Ummanz Udarser Wiek
Aussichtspunkte Plattform Aussichtsplattform Aussichtspunkt
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grus Junge Kücken Balz Balztanz Balzflug Spanien Brutvögel
Brutvogel Moor Bruchwald Bruchwälder Aue Brutplatz Schweden
Rußland
Die Kraniche sind auf dem Zug. Ihre Brutgebiete liegen vorwiegend in
Skandinavien und Nordosteuropa. Dort können sie sich aber keine großen
Fettpolster als Energiereserve für die Reise anfressen. Als ohnehin schon
große und schwere Vögel würden sie zu schwer zum Fliegen. Deswegen sind die
ungestörten großen Rastgebiete im Nationalpark als Möglichkeit zum
"Auftanken" so wichtig.
4.000 bis 12.000 Kilometer legt jeder Kranich alljährlich zurück, um von
seinem Sommerlebensraum ins Überwinterungsgebiet sowie wieder zurück zu
gelangen. Die Reise findet auf schmalen, penibel eingehaltenen Zugwegen
statt. Eine dieser Routen führt durch den Nationalpark Vorpommersche
Boddenlandschaft.
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Unsere Angebote zur
rettungsdienstlichen Fort-Weiter- und Ausbildung auf der Insel
Rügen werden zur Zeit überarbeitet.
Falls Sie sich
über aktuelle hochwertige Ausbildungen und Fortbildungen im
Rettungsdienst informieren wollen, schauen Sie doch mal hier
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Berufsfachschule
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Vor 10.000 Jahren,
das Eis des letzten Eisvorstoßes war abgeschmolzen und die
Ostsee wies einen erheblich höheren Wasserstand auf, ragten
aus der Ostsee Inselkerne, die Höhen der Insel Hiddensee,
Wittows, Jasmunds, der Granitz und andere. Wasser und Wind
arbeiteten diese ab und lagerten das Material im
Strömungsschatten ab. Es entstandenVerbindungen (Nehrungen)
zwischen den Inselkernen wie z.B. die 'Schaabe' oder die
'Schmale Heide', welche Teile der Ostsee abschnitten und zu
Bodden "degradierten". Auch heute noch spielen sich diese
Vorgänge ab. Beispiele sind die Versandungen zwischen Rügen
und Hiddensee und die Passage zwischen der Kaming und dem
Zicker See im Süden der Insel.
8000 v. Chr.
Bereits in der Altsteinzeit
war Rügen bewohnt, wie Funde von bearbeiteten
Rentiergeweihen im Garzer Moor beweisen.
4500 v.Chr
. In der Mittelsteinzeit
werden Großsteingräber, aus Findlingen gebaute Grabstätten.
Diese so genannten Hünengräber sind auf ganz Rügen zu finden
(z.B. bei Lancken-Granitz)
200-600 n.Chr.
verlassen die Rugier Rügen,
die der Insel den Namen gaben, bei der Völkerwanderung.
Ende 6. Jh
. Auf der Insel Rügen lassen
sich die Ranen nieder, ein seefahrender kriegerischer
Slawenstamm.
Das größte bekannte Heiligtum ist die Tempelburg für
den Gott Svantevit am Kap Arkona.
Um 1000
Erste schriftliche Nennung von Rügen
in der Chronik des Thietmar von Merseburg und in der
Hamburgischen Kirchengeschichte des Adam von Bremen.
Am 14. Juni 1168
besiegt der dänische König Waldemar I. die Ranen
und zerstört die Jaromarsburg. Reste des mächtigen Walls
sind heute noch auf Kap Arkona zu sehen.
1304
reißt eine mächtige Sturmflut den
Strelasund auf und Stralsund trennt sich von den Fürsten
Rügens und wird für 300 Jahre als freie Hansestadt die
führende Handelsmacht der Ostsee.
1325
stirbt Jaromars Fürstengeschlecht
aus und die dänischen Könige geben Rügen als Lehen an die
Herzöge von Pommern, die in das dünnbesiedelte Land Bauern
aus Niedersachsen, Westfalen und Franken holen. Um 1400
spricht auch der überzeugteste Raner deutsch. Die slawischen
Dörfer erkennt man noch heute an den Endungen "-ow" und "-itz".
1630
besetzen schwedische Truppen die
Insel Rügen, Napoleon okkupiert Rügen sieben Jahre lang und
1815 schließlich fällt Rügen an Preußen.
Im 19. Jahrhundert
sind die mächtigsten und reichsten Bewohner die Fürsten von
Putbus. Wilhelm Malte I. baut Putbus zu einer der letzten
Blüten fürstlicher Macht in Europa aus und legt in
Lauterbach das erste Seebad auf Rügen an.
Während der Zeit des
Nationalsozialismus baute die Organisation Kraft durch
Freude auf Rügen das große Seebad Prora. Die Arbeiten wurden
aber nicht beendet. Es befindet sich nördlich von Binz, und
Teile des Baus werden noch genutzt, unter anderem für
Museen.
Den zweiten Weltkrieg
übersteht Rügen fast unzerstört. Die Bevölkerungszahl steigt
durch Flüchtlinge aus den Gebieten östlich von Oder und
Neiße von 42.000 auf 100.000 an.
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